Handbuch zur Fun-ni Toolbox

User Experience Evaluation auf drei Ebenen

Die Folkwang Universität der Künste hat im Rahmen des FUN-NI-Projekts eine modular aufgebaute Toolbox entwickelt, welche verschiedene Evaluations- und Analyseinstrumente enthält, die je nach Anwendungsfall einzeln oder in Kombination eingesetzt werden können. Die Auswahl der Evaluationstools fand unter Berücksichtigung aller drei Ebenen des in FUN-NI erarbeiteten Modells der User Experience statt. Wenn möglich wurde bei der Entwicklung der Toolbox auf bereits etablierte UX-Tools (Fragebögen) zurückgegriffen.

Das Handbuch zur Fun-ni Toolbox enthält neben Vorlagen aller Fragebögen Hinweise zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zum theoretischen Hintergrund und zu weiterführender Literatur. Auch die Zusammenhänge der Evaluationstools zu dem im Projekt verwendeten Drei-Ebenen-Modell der User Experience werden im Handbuch erläutert. Dies erleichtert das Verständnis der inhaltlichen Unterschiede, erklärt Überschneidungen der Fragebögen und vereinfacht so die Auswahl passender Tools.

Das Handbuch zur Fun-ni Toolbox als Download:
Handbuch zur Fun-ni Toolbox – User Experience Evaluation auf drei Ebenen
Autoren: Sarah Diefenbach, Marc Hassenzahl (Folkwang Universität der Künste)

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Videobeitrag “Mensch & Computer” (M&C 19, 13.9.2011)

“Ästhetik der Interaktion: Beschreibung, Gestaltung, Bewertung”
Sarah Diefenbach, Marc Hassenzahl, Kai Eckoldt, Matthias Laschke (Folkwang Universität der Künste)

Auf der Website des Veranstalters steht jetzt ein Videomitschnitt des Vortrags von Sarah Diefenbach zur Verfügung

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Ästhetik der Interaktion: Beschreibung, Gestaltung, Bewertung

Sarah Diefenbach, Marc Hassenzahl, Kai Eckoldt, Matthias Laschke (Folkwang Universität der Künste, Fachbereich Gestaltung, Nutzererleben und Ergonomie)

So wie die Form eines Produkts hat auch die Interaktion mit einem Produkt eine Ästhetik, die gestaltet werden muss. Neuartige Technologien ermöglichen auch immer neue Arten der Interaktion, wie beispielsweise begreifbare oder auch berührungslose Interaktion. Für das resultierende Nutzererleben ist die verwendete Technologie allerdings zweitrangig. Entscheidend ist vielmehr, dass Interaktion und Erlebnis im Einklang stehen. Hierfür müssen die Eigenschaften der Interaktion (das Wie) aus der Bedeutung des Produkts in der Lebenswelt der Nutzer (dem Warum) abgeleitet werden. Der vorliegende Beitrag stellt einen ersten Ansatz zur systematischeren Beschreibung, Gestaltung und Bewertung der Ästhetik von Interaktion vor.

Diefenbach, S., Hassenzahl, M., Eckoldt, K. & Laschke, M. (2011). Ästhetik der Interaktion: Beschreibung, Gestaltung, Bewertung. In M. Eibl (Ed.) Mensch & Computer 2011 (pp. 121-130). München: Oldenbourg.

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Entwicklung einer Geschäftsanwendung für multi-touch Interaktionsgeräte in einem KMU

41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, 4.-7. Oktober 2011, TU Berlin
Workshop: Softwaretechnik und Anwendung moderner Eingabetechnologien
Donnerstag 6. Oktober 2011, 11:00-12:30: Session 2

Download-Link:
Entwicklung einer Geschäftsanwendung für multi-touch Interaktionsgeräte in einem KMU

Autoren: Claudia Nass, Kerstin Klöckner, Rudolf Klein, Hartmut Schmitt, Sarah Diefenbach

Dieser Artikel präsentiert eine Fallstudie, in der eine Geschäftsanwendung für ein multi-touch Interaktionsgerät prototypisch entwickelt und evaluiert wurde. Diese Studie fokussiert auf dem Redesign des Software-Systems “Graphical Knowledge Editor“, das für die Modellierung von Prozessen eines Call Centers benutzt wird. Wir beschreiben die angewendete Methode und Werkzeuge, die für die Konzeption, Implementierung und Dokumentation des Software-Systems benutzt wurden. Außerdem werden die viel versprechenden Ergebnisse der Benutzer-Evaluation dargestellt. Abschließend werden die Erfahrungen und Herausforderungen der Designer und Entwickler aus der Fallstudie diskutiert.

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Usability Professionals 2011: Positive User Experience durch natürliche Interaktion

Systematische Anwendung von Patterns bei der Entwicklung eines Multi-Touch-Prototyps zur Modellierung von Workflows
(Vortrag Hartmut Schmitt – Chemnitz, 12.09.2011)

Download-Link für den Vortrag:
Positive User Experience durch natürliche Interaktion

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Positive User Experience durch natürliche Interaktion

Systematische Anwendung von Patterns bei der Entwicklung eines Multi-Touch-Prototyps zur Modellierung von Workflows

Autoren: Kerstin Klöckner, Claudia Nass, Hartmut Schmitt, Rudolf Klein
veröffentlicht im Tagungsband der “Usability Professionals 2011″

Open publication – Free publishingMore association
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Usability Professionals 2011 – Hören. Sehen. Interagieren.

Chemnitz, Technische Universität, Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude
Montag, 12.09.2011, 14-15:30 Uhr (UPA 10: Natural User Interfaces)

“Positive User Experience durch natürliche Interaktion – Systematische Anwendung von Patterns bei der Entwicklung eines Multi-Touch-Prototyps zur Modellierung von Workflows
Kerstin Klöckner, Claudia Nass, Hartmut Schmitt, Rudolf Klein

mehr Informationen und komplettes Programm auf der Website: http://germanupatrack.uebermedien.org/

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Handlich, simpel und intuitiv – Motiviertere Softwareanwender durch natürliche Interaktion

Beitrag über das FUN-NI-Projekt im Jahresbericht 2010/2011 des Fraunhofer IESE (Seite 110-111)

Das Forschungsprojekt „Fun of Use with Natural Interactions“ (FUN-NI) untersucht, wie durch natürliche Interaktionsformen in Software die User Experience (UX) der Anwender gesteigert werden kann, welche zu einer höheren Akzeptanz von Softwareprodukten und zu einer besseren Motivation der Anwender führt …

Fraunhofer-Insitut für Experimentelles Software Engineering IESE
Jahresbericht 2010/2011

(Seite 110-111: Handlich, simpel und intuitiv -
Motiviertere Softwareanwender durch natürliche Interaktion)

Schlussbericht des Vorhabens Fun of Use with Natural Interactions

Autoren: Sarah Diefenbach (Folkwang Universität der Künste), Bernd Klein (CIBEK), Kerstin Klöckner (Fraunhofer IESE) Hartmut Schmitt (a3 systems)

Der Schlussbericht stellt die Ziele, den Ablauf, die Ergebnisse und die zukünftige Verwertung der Resultate des Verbundprojekts “Fun of Use with Natural Interactions” (kurz: FUN-NI, BMBF-Förderkennzeichen 01 IS 09007) vor. Der Arbeitsansatz des beschriebenen Projektes basierte auf der Identifikation, Evaluation und Generalisierung erfolgreicher Patterns für eine „natürliche“ Mensch-Computer-Interaktion. Dazu wurden im Einzelnen folgende Ergebnisse angestrebt:

  • Entwicklung von Patterns, die es ermöglichen, natürliche Interaktion in Form konkreter Lösungsvorschläge in Software umzusetzen, und Entwicklung patternbasierter grafischer Benutzeroberflächen. Der Schwerpunkt sollte hierbei auf der Identifikation von Patterns sowie auf der Untersuchung der Kontextbedingungen für deren erfolgreichen Einsatz liegen. Hierbei ging es um die Fragestellung, welche Interaktionsformen sich für welche Art von Aktivitäten oder Anwendungen am besten eignen.
  • Entwicklung „leichtgewichtiger“ Evaluationsmethoden. Da der Nachweis des Erfolges von Patterns in der Regel sowohl methodisch als auch personell sehr aufwendig ist, sollte im Projekt eine Evaluationsmethodik entwickelt und validiert werden, die einfacher, kostengünstiger und somit besser auf softwareentwicklende KMU zugeschnitten ist.

Der FUN-NI-Schlussbericht als Download:
Schlussbericht des Vorhabens Fun of Use with Natural Interactions

Fotos vom World Usability Day in Mannheim

Am 11.11.2010 haben Mitglieder der FUN-NI-Projektpartner mit einem Gemeinschaftsstand am World Usability Day in Mannheim teilgenommen. Fotos der Veranstaltung gibt es hier: Fotos WUD Mannheim

WUD Mannheim 2010