Vortrag “Ein Interaktionsvokabular – Dimensionen zur Beschreibung der Ästhetik von Interaktion” (German UPA, 26.05.2010)

Neuartige Interaktionskonzepte wie Touch, Multitouch oder Gestensteuerung werden immer populärer. Aber was genau macht ihren Reiz aus? Warum macht es Nutzern mehr Spaß, durch eine Liste von Songtiteln zu “sliden” als durch diese Liste zu “klicken”? Liegt “Sliden” jetzt einfach im Trend? Oder liegt es daran, dass sich ein “Slide” natürlicher anfühlt als ein “Klick”? Wirken natürliche Interaktionsformen generell attraktiver?

Unterstützung bei der Beantwortung dieser Fragen bietet das Modell zur Klassifikation von Interaktionsformen, das Wissenschaftler der Folkwang Universität und des Fraunhofer IESE am 26.05.2010 auf der Konferenz German UPA (Usability Professionals’ Association) präsentieren werden. Das Interaktionsvokabular, das sowohl in der Design- als auch in der Evaluationsphase eingesetzt werden kann, entstand im Rahmen des Projekts FUN-NI.

mehr Informationen zur UPA 2010:
(deutsch) Homepage und Programm
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