Ergebnisse aus FUN-NI oder Minority Report meets Business (Rudolf Klein, World Usability Day Mannheim 2010)

Motiviertere Softwareanwender durch natürliche Interaktion! Ergebnisse aus dem BMBF-Projekt FUN-NI

Die heute gängigen grafischen Benutzerschnittstellen von Software adressieren den Sehsinn und verwenden Tastaturen oder PC-Mäuse als Interaktionsmedien. Um die Interaktion mit einer Software so zu gestalten wie die gewohnte Interaktion mit nicht-technischen Objekten, geht der Trend in vielen Bereichen zu natürlicheren Interaktionsformen wie Multitouch, Gesten- oder Sprachsteuerung.

Im Projekt FUN-NI (Fun-of-Use with Natural Interactions) wurden Benutzerschnittstellen für Business-Software entwickelt, die natürlichen Interaktionsmethoden Rechnung tragen, intuitiv zu bedienen sind und keine langen Einarbeitungszeiten erfordern. Zwei Evaluationen im Callcenter-Umfeld bei HanseNet Telekommunikation haben gezeigt, dass hierdurch die pragmatische Qualität der Software (Usability), aber auch die Freude am Bedienen (User Experience) gesteigert werden kann. Der gewünschte Effekt: die Anwender benutzen ihre Produkte motivierter, andauernder und öfter.

zum Vortrag: Ergebnisse aus FUN-NI oder Minority Report meets Business